textschliff goes Social Media

In den letzten Monaten war es sehr ruhig im textschliff-Blog. Der Grund für meine Abstinenz: eine Weiterbildung zur Social-Media-Redakteurin.

Social-Media-BegriffeVollzeit die Schulbank drücken und parallel an Projekten arbeiten – das war teilweise ein rechter Kraftakt. Doch der hat sich mehr als gelohnt. Ich habe ich mich ins Online-Marketing vertieft, mit Social-Media-Management sowie Community-Management beschäftigt und Content, den King des Marketings, produziert, wo ich nur konnte. Zusammen mit einer Kommilitonin habe ich ein fiktives Online-Gartenportal entwickelt, Marketing- und Social-Media-Strategien erstellt, Kampagnen entworfen und das Ganze mit Inhalten (Content) befüllt. Am Schluss war dieses fiktive Projekt so durchdacht und lebendig, dass wir direkt hätten loslegen können.

Loslegen werde ich jetzt wieder hier im textschliff-Blog, auf meinem Twitter-Profil @StephanieEsser

Twitter Profil-Header SE
und in meinem Urban-Gardening-Blog muss noch gießen. Hier schreibe ich seit Anfang 2014 über meine Erlebnisse im Schrebergarten. Kommentar einer Leserin: „Köstlich, unterhaltsam und seeehr individuell“.
Begleitend bin ich auf Twitter als @mussnochgiessen unterwegs.

Header des Twitterprofils @mussnochgiessen
In Zukunft werde ich im textschliff-Blog also neben den Themen rund um Texten und Lektorat/Redaktion auch auf Online- und Social-Media-Themen und auf das Bloggen eingehen. Ich freue mich schon auf meinen erweiterten Themen-Mix.

 

 

 

Berlin–Zürich: textschliff besucht die literaturFELDER

Immerhin ist noch Winter …
Es hat ein bisschen länger gedauert, bis ich meinen Blogwichtel-Gastbeitrag für Alice Grünfelders literaturFELDER-Blog fertig hatte. Berlin–Zürich sollte das naheliegende Thema sein.
Naheliegend, weil die „Literaturfelder“ in Zürich angesiedelt sind und ich vor einigen Jahren beim Diogenes Verlag in Zürich gearbeitet habe. Jetzt lebe ich lange wieder in Berlin, reise aber regelmäßig in die Stadt am See. Und Alice Grünfelder besucht im Gegenzug gerne die deutsche Hauptstadt.

Berliner Fernsehturm
Zürich Kirchturm

 

 

 

Bei der Themen-Recherche bin ich sehr bald auf Kaspar Schnetzlers wunderbaren Roman Nach Berlin. Der Roman eines sehnsüchtigen Zürchers, der unter dem weiten preußischen Himmel traumwandelt und schließlich im Emmental gebodigt wird gestoßen.

Und so war klar: Dieser Gastbeitrag wird eine Buchbesprechung. Über Deutschland und die Schweiz, über Berlin und Zürich, über Altes und Modernes, über Leben und Sterben, über Traditionen und ihre Überwindung.
Zwischen Üetliberg und Trümmerberg

Blogwichtelbeitrag zum NaNoWriMo

Was für ein schönes Neujahrsgeschenk für mein Blog: Im Rahmen der Texttreff-Blogwichtel-Aktion hat mir Nina Bodenlosz einen Beitrag über den NaNoWriMo geschenkt.
Blogwichteln? NaNoWriMo?
Nun, im besten Netzwerk der Welt bewichtelt man sich zu Weihnachten mit Blogbeiträgen. Jede, die an der Aktion teilnimmt, wird einem Blog zugelost, für das sie etwas schreibt, und bekommt dafür von einer anderen Bloggerin einen Beitrag geschenkt. Da wir alle viel zu tun haben, wichteln wir bis in den Januar hinein.
Was es mit dem NaNoWriMo auf sich hat und was er für sie bedeutet, erzählt Nina Bodenlosz in ihrem Gastbeitrag:

blattklein

Warum ich den November liebe

Im November hat Schreiben die höchste Priorität. Im Alltag schiebt sich anderes in den Vordergrund, das dringlich, unaufschiebbar und notwendig scheint. Schreiben, vor allem das Schreiben an sich und für mich, fristet oft ein Nischendasein und findet spätnachts statt, wenn mir schon die Augen zufallen. Doch nicht im November. Dann nehme ich meine jährliche Schreibkur, nach der ich wieder weiß, wer ich bin und was mir wichtig ist.

Warum ausgerechnet im November? Weil dann Hundertausende auf der ganzen Welt mit mir schreiben. Im November ist „National Novel Writing Month“ – wer mitmacht, schreibt in dreißig Tagen einen Roman mit mindestens fünfzigtausend Wörtern.

Warum machen wir das? Weil wir einen Roman schreiben wollen. Es gibt keinen anderen Grund. Am Ende des Monats habe ich einen Entwurf geschrieben, eine Geschichte, die einen Anfang und ein Ende hat und vielleicht eines Tages nach vielen Stunden Überarbeitung mit Genuss gelesen werden kann. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg und nicht jeder NaNoWriMo-Roman wird ihn gehen.

Ist die viele Arbeit im November dann nicht umsonst gewesen? Einen Roman zu schreiben ist niemals vergeblich. Mit jedem Wort gehe ich weiter auf meinem Weg als Autorin. Das Schreiben eines Romans ist eine komplexe Kunst, die viele Jahre der Übung erfordert und sich eben durch Schreiben weiterentwickelt.

Außerdem kann Schreiben zwar die Hölle sein, aber wer jemals im Flow, im Fluss, geschrieben hat, weiß, dass das eine einzigartige Erfahrung ist. Im Flow vergesse ich die Zeit, meine Zweifel und Unsicherheit, ich bin eins mit meinem Tun und mir gewiss, das Richtige und Wichtige zu tun. Im Flow schreibe ich nicht, um ein Ergebnis zu erzielen oder anerkannt zu werden; im Flow schreibe ich, um zu schreiben. Das ist für mich die Bedeutung von Kunst.

Könnte ich das nicht auch ohne Regeln haben? Natürlich könnte ich jeden Tag im Flow schreiben, aber ich kann es nicht. Zu oft haben meine Zweifel Oberhand. Besonders hindern mich meine Perfektionsansprüche; wenn ich nicht gut schreibe, sollte ich es sein lassen, sage ich mir. Doch was heißt „gut schreiben“? Woher weiß ich, was gut ist? Kann ich das während des Prozesses überhaupt erkennen? Im Labyrinth der Selbstkritik reibt sich mein Schreiben auf.

Mir wurde beigebracht, dass Schreiben ein mühevoller Prozess zu sein hat. Kunst muss harte Arbeit sein, man muss leiden, sich quälen, vielleicht zu viel trinken, eine Egomanin sein und früh sterben. Und eigentlich müsste ich ein Genie sein, dem perfekte Texte von einer höheren Instanz eingegeben werden. Sonst hat das alles keinen Wert.

Gegen solche Gedanken hilft der National Novel Writing Month. Das Schreiben eines Romans wird zum Spiel, Qualität ausgeklammert. Wort folgt auf Wort, bis am Ende des Monats ein Roman entstanden ist. Jeder kann es tun. Um fünfzigtausend Wörter in einem Monat zu schaffen, muss man regelmäßig und zügig schreiben. Überhöhte Ansprüche werden für einen Monat zurückgestellt.

Und was entsteht bei einem so „anspruchslosen“ Schreibprozess? Wunderbare Ideen, die ohne stures Weiterschreiben nie geboren worden wären. Ich muss Pläne über den Haufen werfen und die Kontrolle aufgeben. Das Ergebnis sind überraschende Wendungen und widerspenstige, komplexe Figuren. Bestimmt kein fertiger, perfekter Text, aber das Herz und die Seele eines Romans. Am Ende des Monats November habe ich dreißig Tage im Universum meiner Kreativität verbracht und bin erschöpft, aber glücklich. Es ist eine Expedition in ein fremdes, inneres Land, die mich verändert. In mir schlummern meine Novemberromane, so lebendig, als hätte ich weite Reisen gemacht und faszinierende Menschen kennengelernt. Das ist ein Schatz, der mich bereichert. Ich wachse mit jedem November als Autorin und als Mensch. Ich freue mich auf den November 2015 und lade alle ein, mit auf die Reise zu kommen!

blattkleinInformationen zum National Novel Writing Month gibt es unter: http://www.nanowrimo.org.

Nina Bodenlosz wohnt in Berlin-Neukölln. Sie schreibt Romane, Erzählungen und kurze Texte, die sie im Bodenlosz-Archiv in die Welt fliegen lässt.

LiebsterAward – mein Blog wurde nominiert

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Das textschliff-Blog wurde für den LiebsterAward nominiert. Eine Initiative, um Blogs bekannter zu machen. Das Prozedere: Man nominiert 10 Blogs und stellt 11 Fragen.
Nominiert hat mich meine Netzwerkpartnerin Henrike Dörr in ihrem Blog Outdoortraum. Vielen Dank dafür :-). Sehr gern beantworte ich ihre 11 Fragen. Danach gibt es dann meine Nominierungen und Fragen.

1. Warum bloggst du?
Als ich 2007 meine Website machen ließ, hat mir die Programmiererin einfach ein Blog mit angehängt. Obwohl ich eigentlich keins wollte. Aber ich habe dann schnell gemerkt, dass das Blog eine Möglichkeit ist, mich und meine Themen zu zeigen. Ich bin nicht die eifrigste Bloggerin, aber mindestens einmal im Monat schreibe ich etwas. Über Sprache und über alles, was mich als freiberufliche Textfrau interessiert und betrifft.

2. Wie bist du auf dein Thema gekommen?
Mein Thema ist Textschliff und alles, was (im weitesten Sinne) damit zu tun hat. Das lag natürlich nahe.

3. Ist es dir wichtig, viele Leser zu finden?
Die Anzahl der Leser ist mir nicht so wichtig. Das Blog soll Menschen, die sich für meine Dienstleistung interessieren, zeigen, wer und was sich hinter textschliff verbirgt.

4. Bloggst du strategisch?
Überhaupt nicht. Die einzige Vorgabe: mindestens ein Blogpost im Monat.

5. Liest du selbst Blogs? Welche?
Blogs mit beruflichen Themen lese ich vor allem, wenn ich auf interessante Artikel aufmerksam gemacht werde. Meist geschieht das über mein Text-Netzwerk und über Twitter. Momentan stöbere ich gern in Gartenblogs, weil ich mit meiner Familie seit Anfang des Jahres einen Schrebergarten habe. Hier gibt es für mich noch sehr viel zu lernen.

6. Wie verbringst du deine Freizeit am liebsten?
Ich bin die klassische Leseratte. Mit einem Buch, einer Kanne Tee und viel Zeit auf dem Sofa zu sitzen, ist für mich der Inbegriff von Entspannung. Seit wir einen Schrebergarten haben, bin ich auch oft draußen. Ich habe meine Begeisterung fürs Unkrautjäten entdeckt – kommt dem Korrektorat sehr nahe, wenn ich es mir genauer überlege. 😉

7. Welche Menschen inspirieren dich? Warum?
Mich inspirieren Menschen, die es neben den alltäglichen Verpflichtungen schaffen, zu schreiben. Ich nehme mir immer wieder ein Beispiel an vollzeit berufstätigen Romanautor_innen und versuche zu schreiben, wann immer es zeitlich passt.

8. Welche Rolle spielt Natur für dich?
Siehe Frage Nr. 6. Natur ist wunderbar, ich komme allerdings auch längere Zeit ohne viel davon aus. Durch den Garten merke ich aber immer mehr, wie erholsam es ist, den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen.

9. Wenn du dich entscheiden müsstest: Berg oder Meer?
Definitiv Meer! Ich liebe lange Strandspaziergänge und könnte stundenlang auf Wellen und Horizont schauen.

10. Wie sieht deine Traumreise aus?
Ich bin von Sternzeichen Schütze, denen man eine große Reiselust nachsagt. Nun ja, das wäre vielleicht ein Argument, dass das mit den Sternzeichen doch nicht so stimmt. Ich verreise zwar hin und wieder, aber wenn ich nicht dazu komme, ist es auch nicht weiter schlimm. Koffer zu packen ist nämlich nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung. Meine Traumreise könnte eine sein, bei der mein Koffer mit allem, was ich brauche, fertig gepackt im Flur steht und ich nur noch einzusteigen brauche, um dann Sonne, Meer und Entspannung zu genießen. Das muss nicht in weiter Ferne sein – die Ostsee tut’s auch.

11. Würdest du deinen Job an den Nagel hängen, wenn du könntest?
Da ich seit meiner Kindheit gerne lese und schreibe, habe ich mit meinem Job als Lektorin und Texterin meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Wenn ich könnte, würde ich mir mehr Zeit fürs Romanschreiben nehmen. Aber das ist ja auch nur eine weitere Facette meines Jobs.

Und hiermit nominiere ich
Birte Vogel von Schreiben als Beruf
Johanna Prinz von Hallimasch und Mollymauk
Ina Baumbach von Textverfassung
Die Fernsehfreundin
Simone Harland von Geboren in den Sechzigern
Christoph Marx von Marx bloggt
Nataša Rupert-Herlth von der Textcouch
Martina Schäfer von FINIS Kommunikation
Daniela Puchers Blog
Dominique Hensel vom Planet Wedding

Ich freue mich über eure Antworten auf die folgenden 11 Fragen:
Was ist das Thema deines Blogs und wie bist du darauf gekommen?
Welche Stationen durchläuft bei dir ein Beitrag von der Idee bis zum fertigen Artikel?
Wo holst du dir Inspiration für deine Blogbeiträge?
Was machst du, wenn dir mal nichts einfällt?
Wenn du Zeit für ein weiteres Blog hättest: Worüber würdest du gerne noch bloggen?
Welches Buch liegt momentan auf deinem Nachttisch?
Und liegt vielleicht ein Manuskript in der Schreibtischschublade?
Was ist dein Ausgleich zur Schreibtischarbeit?
Gibt es ein Motto, das dich in deinem Leben begleitet?
Hast du einen Plan B?
Und zum Schluss die Gretchenfrage: klassisches Buch oder E-Reader?

Honorarverhandlung ohne Verhandlung

Honorarverhandlungen sind ja manchmal kein leichtes Thema, vor allem, wenn die Vorstellungen der Kunden abweichen vom tatsächlichen Aufwand der Dienstleistung. Doch nicht so heute: Ein Kollege hat mich weiterempfohlen, der Kunde benötigt den Feinschliff von Webtexten. Freundliches Telefonat, wir klären die Eckdaten und werden uns inhaltlich schnell einig. Bleibt nur noch die Honorarfrage.
„Nennen Sie mir Ihren Stundensatz“, sagt der Kunde, „und dann arbeiten Sie bitte so lange, bis der Text gut ist. Hiermit erteile ich Ihnen die Freigabe.“

Wunderbar, so mache ich das 🙂

Aus den Tiefen des Phrasen-Baukastens

Im Wartezimmer gesessen, ein Image-Magazin durchgeblättert und auf folgende Aussagen gestoßen:

„Eingebettet in gesundes wirtschaftliches Wachstum bildet die nachhaltige Orientierung von Firma XY eine optimale Basis für verantwortliches Handeln gegenüber der Gesellschaft.“

„Wir kennen die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden sehr genau. Eine bestmögliche Voraussetzung, sich gemeinsam den ständig weiterentwickelnden Märkten anzupassen und durch neue, innovative Produkte Impulse zu generieren.“

Da hat jemand tief in den Phrasen-Baukasten gegriffen und die Klötzchen irgendwie zusammengesetzt. Ich jedenfalls verstehe nicht, was der Autor oder die Autorin uns damit sagen will.

Ein Jahr Vorfreude

Seit vielen Jahren bin ich Mitglied im besten Netzwerk der Welt, dem Texttreff. Hier tauschen sich Frauen aus, die im Bereich Text arbeiten: Texterinnen, Autorinnen, Lektorinnen, Übersetzerinnen, Journalistinnen, PR-Beraterinnen etc. Jedes Jahr veranstaltet unser Netzwerk ein Workshopwochenende. Drei Tage Fachworkshops, Freizeitaktivitäten und vor allem Real-Life-Kontakte mit den Kolleginnen, mit denen man sonst nur übers Internet kommuniziert.

Netzwerk
Das diesjährige Workshopwochenende fand vor einem Monat statt und war wie immer abwechslungsreich, lehrreich und lustig. Wie schön, dass ich mich soeben zum Treffen im nächsten Jahr angemeldet habe. Fast ein Jahr Vorfreude auf Weiterbildung, Kontakte Vertiefen sowie Knüpfen, auf fachlichen und persönlichen Austausch. Denn in einer zunehmend virtuellen Welt ist es sehr erfrischend, sich ab und zu einfach mal gegenüberzusitzen.

So viele Lieblingsbücher

Die Aktion „Blogger schenken Lesefreude” ist abgeschlossen, zwanzig Menschen interessierten sich für „Das Buch des Vaters“. Um es zu gewinnen, haben sie ihr momentanes Lieblingsbuch genannt, was einigen nicht leicht fiel. Es ist ja auch schwierig, sich festzulegen, wenn es so viele gute und unterschiedliche Bücher gibt. Das Spektrum der genannten Titel ist dementsprechend weit:

    • „Das alte Jahrhundert“, Peter Kurzeck
    • „Der Meister und Margarita“, Michail Bulgakow
    • „Zwei an einem Tag“, David Nicholls
    • „Vom Leben und Schreiben“, Stephen King
    • „Die Kunst des Feldspiels“, Chad Harbach
    • „Jeden Tag, jede Stunde“, Nataša Dragnić
    • „Open City“, Teju Cole
    • „Die Stadt der träumenden Bücher“, Walter Moers
    • „Rückkehr nach Somerton Court“, Leila Rasheed
    • „Games Of Thrones“-Reihe, George R. R. Martin
    • Gerade bin ich ganz in „Educating Rita“ vertieft, aber meine liebsten Bücher sind von Diana Gabaldon
    • „Arbeit und Struktur“, Wolfgang Herrndorf
    • „Sehnsucht nach Mill River“, Darcie Chan
    • „Tintenherz“, Cornelia Funke
    • „1Q84“, Haruki Murakami
    • „In meinem Himmel“, Alice Sebold
    • „Das große Los“, Meike Winnemuth
    • „Der Name des Windes“, Patrick Rothfuss

Einige Titel habe ich bereits gelesen, aber viele der Lieblingsbücher kenne ich noch nicht. Eine schöne Gelegenheit, das nachzuholen.

Vor lauter Freude über die vielen Buchtipps soll aber die Verlosung nicht vergessen werden. Wer bis gestern kommentiert hat, durfte teilnehmen. Damit es fair und anonym zugeht, habe ich nicht die Namen auf die Loszettel geschrieben, sondern die Uhrzeiten, an denen die jeweiligen Kommentare gepostet wurden: 20:44 Uhr hat das Rennen gemacht.
Freuen darf sich Steffen von Kunst Blog Buch – herzlichen Glückwunsch. „Das Buch des Vaters“ geht bald auf die Reise.